Zhan Zhuang
Herz Qi Gong
Duft Qi Gong I und II
Qi Gong mit Kindern
Goldfischchen-Übung


Im Qi Gong geht es um die Kultivierung der Lebenskraft
(Qi/Chi) durch eigene Übung (Gong). Es ist neben
Akupunktur und Heilkräuterbehandlung eine wichtige
Säule der traditionellen chinesischen Medizin.
Gemeint ist mit Lebenskraft (Qi) eine unerschöpfliche
Quelle, die grundlegenden Einfluss auf Gesundheit
und Wohlbefinden hat.
Ist der Fluss dieser Lebenskraft unterbrochen oder
gestört, erkrankt der Mensch. Deshalb hat man unzählige
Übungen entwickelt, die den Qi-Fluss aktivieren und
kontrolliert lenken. Die Energieleitbahnen (Meridiane)
und deren Reflexpunkte werden in genau vorgegebener
Weise gedehnt, was den Fluss der Lebensenergie und
damit alle Organe und ihre Funktionen stärkt.
Wichtige Aspekte sind:
Die Regulierung von Bewegung und Haltung,
Die Regulierung von Atmung und Aufmerksamkeit.

Es gibt Übungen in Ruhe (liegen, sitzen, stehen) und
in Bewegung. Dabei werden alle Körperteile durch
bestimmte Bewegungen, Selbstmassage oder Klopfen
auf bestimmte Akupunkturpunkte sanft trainiert.
Qi Gong bringt die Gedanken zu völliger Ruhe,
der Geist wird genährt und gestärkt und die natürlichen
Selbstheilungskräfte des Organismus werden angeregt.
Eine Übung wird solange geübt, vertieft und verfeinert,
bis sie so verinnerlicht ist, dass sie mit allen Aspekten
positiv wirken kann.